Leben im Nirgendwo: Das sind die wohl einsamsten Wohnorte der Welt
Siedlungen am Ende der Welt
Um an die folgenden Orte zu gelangen, müssen Sie gefühlt bis ans Ende der Welt reisen. Sei es die höchstgelegene Siedlung der Erde oder die Insel im Nirgendwo: Hier leben die Menschen vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten. Wie es die Einwohner dennoch schaffen, an diesen unwirtlichen Orten zu überleben, das lesen Sie hier...
Utqiagvik, Alaska, USA
Utqiagvik, Alaska, USA
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Utqiagvik, Alaska, USA
Utqiagvik, Alaska, USA
La Rinconada, Peru
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La Rinconada, Peru
La Rinconada, Peru
La Rinconada, Peru
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Villa Las Estrellas, Antarktis
Die Antarktis ist ein karger, unbewohnter Kontinent, richtig? Nicht ganz. Inmitten der eisigen Weiten befindet sich die kleine chilenische Gemeinde Villa Las Estrellas. In dem von der Außenwelt abgeschnittenen Ort stehen nur 14 Häuser, eine Bank, ein Postamt, eine Schule, eine Kirche, ein Fitnessstudio und ein Souvenirgeschäft.
Villa Las Estrellas, Antarktis
Villa Las Estrellas, Antarktis
Das Krankenhaus in der Antarktissiedlung ist für Notfälle ausgestattet und hat eine kleine Apotheke. Ein Arzt und eine Krankenschwester sind immer vor Ort, doch für kompliziertere Eingriffe müssen die Patienten ins etwa 1.000 Kilometer entfernte Südamerika geflogen werden.
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Villa Las Estrellas, Antarktis
Coober Pedy, Australien
Coober Pedy, Australien
Die meisten der rund 2.500 Einwohner von Coober Pedy arbeiten in Opalminen und wohnen in unterirdischen Häusern. Nur so lässt sich die sengende Outback-Hitze ertragen.
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Coober Pedy, Australien
Coober Pedy, Australien
Oimjakon, Russland
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Oimjakon, Russland
Oimjakon, Russland
Oimjakon, Russland
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Palmerston, Cookinseln, Südpazifik
Rund 3.200 Kilometer nordöstlich von Neuseeland befindet sich mitten im Pazifischen Ozean das Atoll Palmerston, das zu den Cookinseln gehört. Auf der Hauptinsel leben nur rund 35 Menschen dauerhaft in einer der isoliertesten Siedlungen der Welt.
Palmerston, Cookinseln, Südpazifik
Palmerston, Cookinseln, Südpazifik
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Palmerston, Cookinseln, Südpazifik
Das Leben auf der Insel ist einfach und die Isolation Normalität. Die Einheimischen trinken Regenwasser und ernähren sich in erster Linie von Fisch und Kokosnüssen. Sowohl mit Lebensmitteln als auch Strom und Wasser versorgen sie sich selbst.
Migingo, Viktoriasee, Afrika
Migingo, Viktoriasee, Afrika
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Migingo, Viktoriasee, Afrika
Migingo, Viktoriasee, Afrika
Die Menschen wohnen auf der kleinen Insel im Viktoriasee, weil es drumherum viele Nilbarsche gibt, mit denen die Fischer ihren Lebensunterhalt verdienen. Durch das Leben auf der Insel sparen sie Benzin für ihre Boote und können ihren Fang leichter an Großhändler verkaufen.
Ittoqqortoormiit, Grönland
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Ittoqqortoormiit, Grönland
Ittoqqortoormiit, Grönland
Ittoqqortoormiit, Grönland
Im Zentrum von Ittoqqortoormiit gibt es einen Supermarkt mit gefriergetrockneten Lebensmitteln, einen kleinen Souvenirladen und ein Postamt. Zum nächsten Flughafen kommen die Einwohner nur per Hubschrauber oder aber im Sommer per Boot.
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Supai, Arizona, USA
Supai, Arizona, USA
Seit 800 Jahren lebt das indigene Volk der Havasupai in dem Dorf. Die Menschen haben sich an die trockene, öde Landschaft angepasst, indem sie im Sommer Felder bewässern und jagen gehen. Ganz in der Nähe befinden sich die blauen Wasserfälle, von denen sie ihr Wasser beziehen.
Supai, Arizona, USA
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Supai, Arizona, USA
Tristan da Cunha, St. Helena, Südatlantik
Tristan da Cunha, St. Helena, Südatlantik
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Tristan da Cunha, St. Helena, Südatlantik
Tristan da Cunha, St. Helena, Südatlantik
Der Inselsupermarkt ist von Montag bis Freitag geöffnet und versorgt die Inselbewohner mit allen wichtigen Produkten. Die Waren müssen jedoch Monate im Voraus bestellt werden und werden per Frachter geliefert. Viele Inselbewohner bauen deshalb ihr eigenes Obst und Gemüse an und haben immer genug Vorräte zu Hause, um sich nicht auf den Supermarkt verlassen zu müssen.
Lesen Sie jetzt: So leben diese Menschen als Selbstversorger fernab der Zivilisation