Promivillen: So viel geben Stars für ihr Zuhause aus
Einblicke in die Luxusanwesen von Johnny Depp und Co.
Auf dem Bankkonto reicher Weltstars fällt der Kauf einer 100-Millionen-Euro-Villa vermutlich kaum auf. Ob George Clooney, Cindy Crawford oder Johnny Depp: Beim Anblick der folgenden Promi-Prachtanwesen wird man als Normalverdiener leicht neidisch.
Entdecken Sie hier acht der teuersten Star-Villen aller Zeiten in Bildern ...
Adaptiert von Rebecca Andel, Sandra Schröpfer und Ina Hieronimus
Cindy Crawfords Malibu-Villa: 45 Millionen US-Dollar
Das US-amerikanische Supermodel Cindy Crawford und ihr Ehemann, der Geschäftsmann Rande Gerber, machten 2015 Schlagzeilen, als sie dieses weitläufige Anwesen in Malibu an einem der schönsten Küstenabschnitte Südkaliforniens kauften. Das Paar zahlte 50,5 Millionen US-Dollar für die Immobilie, zu der auch ein angrenzendes Grundstück gehört. Inflationsbereinigt wären das heute 69,2 Millionen US-Dollar (60 Millionen Euro).
Die Malibu-Villa liegt auf einem mehr als 1,2 Hektar großen Grundstück und ist mit ihrem rustikalen Ziegeldach und terrassenförmig angelegten Gärten im mediterranen Stil gehalten.
Cindy Crawfords Malibu-Villa: 45 Millionen US-Dollar
Obwohl das Promi-Paar die knapp 500 Quadratmeter große Villa aufwendig nach seinem ganz eigenen Geschmack umgestaltete, war sie für die beiden offenbar doch eher ein Projekt auf Zeit als ein Zuhause für immer. Im Jahr 2016, ein Jahr nach dem Kauf des Hauses, boten Crawford und Gerber es für 60 Millionen US-Dollar zum Verkauf an. Es blieb noch einige Zeit auf dem Markt und wechselte schließlich 2018 für 45 Millionen US-Dollar (39 Millionen Euro) den Eigentümer.
Wie TopTenRealEstateDeals.com berichtet, wurde das Haus von seinen nächsten Besitzern, dem ehemaligen Hedgefonds-Manager Adam Weiss und dem Schauspieler Barret Swatek, erneut renoviert. Der Großteil der Umbauten betrafen das Grundstück, während das moderne Innere der Villa nur geringfügig verändert wurde.
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Cindy Crawfords Malibu-Villa: 45 Millionen US-Dollar
Im offen gestalteten Wohn- und Essbereich führen bodentiefe Glastüren auf eine umlaufende Terrasse. Das Paar entschied sich für eine neutrale Farbpalette, sodass der satte Blauton des Ozeans im Mittelpunkt steht.
Als Crawford Eigentümerin war, hatte die Luxusvilla vier Schlafzimmer und sechs Bäder. Die Master-Suite verfügte Berichten zufolge über ein eigenes Wohnzimmer, einen Kamin, einen begehbaren Kleiderschrank und zwei Bäder im Spa-Stil. Darüber hinaus war das Haus mit einer Gourmet-Küche ausgestattet sowie mit einem Fitnessraum, einem Medienraum, einem Tennisplatz und einer separaten Gästeunterkunft.
Cindy Crawfords Malibu-Villa: 45 Millionen US-Dollar
Hier im Bild ist der Poolbereich zu sehen, von dem aus man einen atemberaubenden Blick auf das Meer hat. Ein privater Weg führt zum darunter liegenden Strand.
Das Haus wurde 2022 erneut verkauft: Reality-Star Kim Kardashian schlug für 70,4 Millionen US-Dollar (61 Millionen Euro) zu – ein erheblicher Preisnachlass gegenüber den 99,5 Millionen US-Dollar (86 Millionen Euro), für die es ursprünglich gelistet war.
Kardashian renovierte das Haus im Jahr 2024 grundlegend und ersetzte die von mediterranen Einflüssen inspirierte Architektur durch eine moderne graue Fassade.
Stings Penthouse in Manhattan: 50 Millionen US-Dollar
Das Penthouse von Sting beweist einmal mehr, wie teuer New York ist. Der ehemalige Leadsänger der Band The Police verkaufte seine prestigeträchtige Wohnung am Central Park West Nummer 15 im Jahr 2017 für 50 Millionen US-Dollar (43 Millionen Euro).
Zuletzt stand das Apartment im Dezember 2023 für den etwas niedrigeren Preis von 48 Millionen US-Dollar (42 Millionen Euro) zum Verkauf, wurde aber inzwischen wieder vom Markt genommen. Wenn man einen Blick ins Innere wirft, wird schnell klar, warum es so teuer ist ...
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Stings Penthouse in Manhattan: 50 Millionen US-Dollar
Das weitläufige Apartment ist hier auf Fotos zu sehen, die von TopTenRealEstateDeals.com zur Verfügung gestellt wurden, als Sting und seine Frau Trudie Styler die Immobilie 2017 zum Verkauf anboten. Die nachfolgenden Besitzer haben das Penthouse inzwischen umgestaltet. Wir finden allerdings, dass es auch schon ziemlich luxuriös aussah, als Sting noch dort wohnte.
Zu den Highlights des zweistöckigen, 503 Quadratmeter großen Immobilie gehört das geräumige Wohnzimmer mit Kamin und einem atemberaubenden Blick nach Osten auf den Central Park.
Stings Penthouse in Manhattan: 50 Millionen US-Dollar
Als Sting hier wohnte, war die ganz in Weiß gehaltene Küche mit Metrofliesen und Arbeitsflächen aus Marmor ausgestattet, zwei Kühlschränke, vier Backöfen und drei Geschirrspüler waren vorhanden. Eine Wendeltreppe verband den Raum mit dem oberen Stockwerk des Penthouse.
Im Apartment gab es insgesamt vier Schlafzimmer. Die geräumige Master-Suite verfügte über zwei große Ankleidezimmer und zwei eigene, Spa-ähnliche Bäder.
Stings Penthouse in Manhattan: 50 Millionen US-Dollar
Noch besser wird es draußen auf der rund 37 Quadratmeter großen Terrasse, die absolute Privatsphäre und einen Ausblick auf die New Yorker Skyline bietet.
Der „Message in a Bottle“-Sänger soll das Penthouse 2008 für 27 Millionen US-Dollar gekauft haben, was nach heutigem Geldwert 40,7 Millionen US-Dollar (35 Millionen Euro) wären.
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Johnny Depps Dorf in Frankreich: 55,5 Millionen US-Dollar
Dieses Anwesen von Johnny Depp in Frankreich ist etwas mehr wert als Stings Penthouse in New York – und umfasst sogar ein ganzes Dorf!
Das Grundstück liegt auf einem verschlafenen Hügel in der Nähe des Promi-Hotspots Saint-Tropez an der Côte d’Azur und erstreckt sich über 15 Hektar. Darauf befinden sich ein Haupthaus, mehrere Gästehäuser, eine Kapelle, ein Kunststudio und ein privates Restaurant, das der Schauspieler Café Marcheline getauft hat.
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Johnny Depps Dorf in Frankreich: 55,5 Millionen US-Dollar
Depp hatte das Grundstück 2001 für eine ungenannte Summe gekauft. 15 Jahre lang investierte er angeblich zehn Millionen US-Dollar (knapp neun Millionen Euro) in die Restaurierung der zahlreichen Steinbauten des Dorfes, dessen Ursprünge bis ins frühe 19. Jahrhundert zurückreichen, wie das Magazin „Homes&Gardens“ berichtet.
Das Dorf in der Provence hat einige skurrile Besonderheiten zu bieten: Darunter einen Skatepark und eine von Depps Filmhit „Fluch der Karibik“ inspirierte Weinhöhle.
Johnny Depps Dorf in Frankreich: 55,5 Millionen US-Dollar
Die im Bohemian-Stil gestalteten Innenräume des Anwesens erstrecken sich über 1.207 Quadratmeter. Es gibt insgesamt 15 Schlafzimmer und 14 Bäder.
Die Wohnbereiche sind rustikal und gemütlich eingerichtet und mit Natursteinakzenten, freiliegenden Holzbalken und holzbefeuerten Kaminen ausgestattet. Hinzu kommen ein hochmoderner Fitnessraum, zwei Swimmingpools und ein Privatstrand. Im Außenbereich steht sogar ein altmodischer Wagen, der als skurrile Gästesuite dient.
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Johnny Depps Dorf in Frankreich: 55,5 Millionen US-Dollar
Die Immobilie war in den vergangenen Jahren immer wieder auf dem Markt, wobei die Preisvorstellungen allein in den Jahren 2015 und 2016 zwischen 27 und 63 Millionen US-Dollar (23 bis 55 Millionen Euro) lagen, so die Website TopTenRealEstateDeals.
Der Filmstar senkte den Preis demnach im Jahr 2021 auf 55,5 Millionen US-Dollar (48 Millionen Euro) und schien dann einen Sinneswandel gehabt zu haben. Die britische Zeitung „Daily Mail“ berichtete im Juni 2024, dass Depp plane, dem verwunschenen Dorf eine umfassende Renovierung zu verpassen.
Rod Stewarts Château in Los Angeles: 74 Millionen US-Dollar
Laut der TopTenRealEstates beschlossen Rod Stewart und seine Frau Penny Lancaster im Juni 2023 ihre Villa in Los Angeles zu verkaufen und brachten sie für satte 70 Millionen US-Dollar (61 Millionen Euro) beim Immobilienunternehmen Douglas Elliman auf den Markt.
Die Immobilie wurde zunächst wieder vom Markt genommen und dann im Dezember desselben Jahres zu einem Preis von 80 Millionen US-Dollar (70 Millionen Euro) erneut angeboten. Im Februar 2024 wurde der Preis schließlich auf 74 Millionen US-Dollar (64 Millionen Euro) gesenkt, ehe das Château drei Monate später wieder vom Markt genommen wurde.
Der Sänger hatte das Grundstück, auf dem er die Villa selbst bauen ließ, im Jahr 1991 für zwölf Millionen Dollar gekauft, was heute inflationsbereinigt 28,6 Millionen US-Dollar (25 Millionen Euro) entsprechen würde.
Rod Stewarts Château in Los Angeles: 74 Millionen US-Dollar
Das Haus mit 13 Schlafzimmern und 19 Bädern wurde von dem Architekten Richard Landry entworfen und erinnert an Herrenhäuser in England oder Frankreich.
Im Außenbereich befindet sich ein klassischer Springbrunnen, während das Innere mit geschwungenen Marmortreppen, korinthischen Säulen und Stuckarbeiten aufwartet. Das Haupthaus hat eine Wohnfläche von knapp 2.650 Quadratmetern, während das Gästehaus mit rund 420 Quadratmetern immer noch weitaus größer ist als die meisten anderen Häuser dieser Welt.
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Rod Stewarts Château in Los Angeles: 74 Millionen US-Dollar
Der Salon im Erdgeschoss verfügt über eine Bar, während das Esszimmer Platz für 20 Personen bietet. Jeder Raum ist mit prächtigen Möbeln, teuren Kunstwerken und Marmor- oder Holzböden ausgestattet. Hinzu kommen eine holzgetäfelte Bibliothek, ein Kinoraum und eine jadegrüne Kneipe.
Rod Stewarts Château in Los Angeles: 74 Millionen US-Dollar
Das Stadtviertel North Beverly Park in Los Angeles beherbergt rund 64 Häuser. Viele davon gehören Hollywoodstars wie Denzel Washington oder Dwayne „The Rock“ Johnson.
Natürlich verfügt Rod Stewarts Anwesen auch über einen Swimmingpool, weitläufige Gärten und sogar einen Fußballplatz, wie es bei allen Häusern des Sängers üblich ist. Inzwischen verbringt der Rocker aber die meiste Zeit in seinem Anwesen Durrington House in Südengland.
George Clooneys Villa am Comer See: 100 Millionen US-Dollar
Obwohl der Kaufpreis nie offiziell bekannt gegeben wurde, soll Hollywoodstar George Clooney laut dem Online-Portal „The Richest“ Anfang der 2000er-Jahre diese Villa in Italien für (relativ) bescheidene 11,7 Millionen Euro von der Unternehmerfamilie Heinz gekauft haben. Heute wären das rund 23,5 Millionen Euro.
Inzwischen ist die Villa am Comer See angeblich satte 100 Millionen US-Dollar (87 Millionen Euro) wert und damit das wertvollste Haus im Immobilienportfolio des Schauspielers.
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George Clooneys Villa am Comer See: 100 Millionen US-Dollar
Das Herrenhaus stammt aus dem 18. Jahrhundert und trägt den Namen „Villa Oleandra“. Die Villa liegt in einer Bucht am Seeufer, umrahmt von üppigen Gärten, Olivenhainen und Weinbergen.
Das Anwesen hat zweifellos einen besonderen Platz im Herzen des Schauspielers – hier lernte er seine Frau kennen, die von einem gemeinsamen Freund zu einer seiner Dinnerpartys eingeladen wurde. Das Paar heiratete 2014 in Venedig.
George Clooneys Villa am Comer See: 100 Millionen US-Dollar
Kein Wunder, dass die Clooneys so viel Zeit in diesem Anwesen verbringen. Schließlich hat es 25 Zimmer, viele begehbare Schränke, einen Fitnessraum, einen Tennisplatz und einen Swimmingpool.
Der US-amerikanische Schauspieler wurde 2004 von der Gemeinde Laglio zum Ehrenbürger ernannt und hat den Ort zu einem Touristenmagneten gemacht. Vielleicht etwas zu beliebt: Der Bürgermeister musste Berichten zufolge eine Verordnung erlassen, die Fans und Medien den Zugang zu Clooneys Grundstück unter Androhung hoher Geldstrafen untersagt.
George Clooneys Villa am Comer See: 100 Millionen US-Dollar
Clooney dementierte 2023 Berichte, wonach er plane, das Haus am Comer See zu verkaufen. 2021 kaufte er aber ein Schloss in der Provence in Südfrankreich und verbringt dort einen Großteil seiner Zeit mit seiner Familie.
Im Oktober 2024 verkaufte er sein Haus im Stadtteil Studio City in Los Angeles, das er 1995 von der Sängerin Stevie Nicks gekauft hatte. Laut Medienberichten lag der Preis bei 14,5 Millionen US-Dollar (13 Millionen Euro).
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Pierce Brosnans Villa in Malibu: 100 Millionen US-Dollar
Pierce Brosnans exotische Villa in Malibu erinnert an eine ferne Tropeninsel. Der Filmstar hatte das Grundstück am Meer im Jahr 2000 gekauft und verbrachte die nächsten zehn Jahre damit, es in eine ruhige Oase mit üppigen Gärten und einem Spa im japanischen Stil zu verwandeln.
Der „James Bond“-Star bot es 2020 für 100 Millionen US-Dollar (87 Millionen Euro) an, aber es fand sich kein Käufer. Inzwischen scheint Brosnan es sich anders überlegt zu haben, denn zum Verkauf steht die Immobilie nicht mehr.
Pierce Brosnans Villa in Malibu: 100 Millionen US-Dollar
Zehn Jahre nachdem Brosnan zwei aneinander grenzende Grundstücke für knapp zehn Millionen US-Dollar (inflationsbereinigt heute 18,9 Millionen US-Dollar bzw. 16 Millionen Euro) gekauft hatte, wurde das sogenannte „Orchid House“ (Orchideenhaus) 2010 fertiggestellt.
Eingangstore aus Teakholz schützen das Anwesen vor neugierigen Blicken und auch sonst wurden für die Villa nur die besten und teuersten Materialien verwendet. Von so gut wie jedem Zimmer hat man zudem einen spektakulären Panoramablick auf den Pazifik.
Pierce Brosnans Villa in Malibu: 100 Millionen US-Dollar
Die Villa hat einen offenen Grundriss mit bodentiefen Fenstern, wodurch das Meer zum Greifen nah wirkt. In jedem Zimmer wurden breite Dielen aus Teakholz verlegt, die von handgefertigten Schnitzereien ergänzt werden.
Zur Ausstattung zählen fünf Schlafzimmer, 14 Bäder sowie eine Profiküche mit Anrichtekammer und temperiertem Weinschrank. Weitere Highlights der Villa sind der Fitnessraum, das Tonstudio und das Heimkino mit Bar und Surround-Sound-Anlage.
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Pierce Brosnans Villa in Malibu: 100 Millionen US-Dollar
Als ob das nicht genug wäre, gehören zu der Luxusvilla auch noch ein Kunstatelier sowie ein zweistöckiges Poolhaus für Gäste. Der Salzwasser-Swimmingpool, den ein Landschaftsgarten umgibt, ist der perfekte Ort zum Entspannen. Gleich daneben befindet sich der Wellnessbereich mit mehreren Saunen und Dampfbad.
Zur Luxusimmobilie gehört außerdem ein 36 Meter langer Privatstrand direkt vor der Tür. Für das Brosnan-Paar, das auch ein Haus am Meer auf der hawaiianischen Insel Kauai besitzt, muss es sich wie ein zweites Zuhause anfühlen.
Oprah Winfreys Anwesen in Montecito: 100 Millionen US-Dollar
Die US-amerikanische Talkshow-Moderatorin Oprah Winfrey hat ein erstaunliches Immobilienportfolio, darunter ihr Luxusanwesen „Promised Land“ im kalifornischen Montecito, das mehr als 100 Millionen US-Dollar (87 Millionen Euro) wert sein soll.
Die Immobilie umfasst ein 28 Hektar großes Grundstück, auf dem mehrere Villen stehen. Das Herzstück ist eine 2.100 Quadratmeter große Villa mit atemberaubendem Landschaftsgarten.
Oprah Winfreys Anwesen in Montecito: 100 Millionen US-Dollar
Winfrey soll sich in das Anwesen bei Santa Barbara verliebt haben, als sie dort 2001 zu einer Party eingeladen war. Obwohl es damals nicht zum Verkauf stand, gelang es der Talkshow-Queen, die damaligen Eigentümer dazu zu überreden, ihr die Villa zu verkaufen. Offenbar konnte das Paar Winfreys verlockendes Angebot von 52 Millionen US-Dollar (entspricht inflationsbereinigt heute 95,4 Millionen US-Dollar bzw. 83 Millionen Euro) nicht ausschlagen.
Das Anwesen umfasste damals bereits ein Gästehaus und mehrere Nebengebäude.
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Oprah Winfreys Anwesen in Montecito: 100 Millionen US-Dollar
Über die Jahre kaufte Winfrey mehr und mehr Nachbargrundstücke hinzu, sodass ihr Anwesen heute ein neun Hektar großes Reitergut, die Seamair Farm, und die ehemalige Villa (Bild) von Schauspieler Jeff Bridges umfasst, für die Winfrey 6,9 Millionen US-Dollar (6 Millionen Euro) bezahlte.
Letztere Immobilie besticht durch einen spanischen Kolonialstil mit gewölbten Holzdecken, großen Sprossenfenstern und rustikalen Kaminen.
Oprah Winfreys Anwesen in Montecito: 100 Millionen US-Dollar
Der Name des Anwesens, „Promised Land“ – „Gelobtes Land“ – könnte kaum treffender sein. Das Luxusanwesen beherbergt inzwischen angeblich mehrere abgegrenzte Reitanlagen mit Stallungen, mindestens 13 separate Gebäude, zwei Pools und einen Tennisplatz.
Doch damit nicht genug: Winfrey besitzt angeblich außerdem ein 17 Hektar großes Anwesen auf Orcas Island im US-Bundesstaat Washington, eine Skihütte in Colorado, und eine 40 Hektar große Ranch auf der hawaiianischen Insel Maui.
Brad Pitts und Angelina Jolies Château in Frankreich: 225 Millionen US-Dollar
Vielleicht noch beeindruckender ist das Château Miraval im südfranzösischen Correns, das Brad Pitt und Angelina Jolie Ende der 2000er-Jahre kauften. Das 405 Hektar große Anwesen im Wert von angeblich 225 Millionen US-Dollar (195 Millionen Euro) verfügt über mehrere Gebäude aus dem 17. Jahrhundert, einen Weinberg, einen See, Außenpools und 20 Springbrunnen.
Im Inneren des Hauptgebäudes befinden sich 35 Schlafzimmer, ein Hallenbad, ein Billardzimmer, ein Kino, zwei Fitnessräume, eine Sauna und ein Whirlpool. Es gibt sogar einen Bankettsaal.
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Brad Pitts und Angelina Jolies Château in Frankreich: 225 Millionen US-Dollar
In der Kapelle des Weinguts gaben sich die beiden Hollywoodstars Pitt und Jolie im August 2014 in einer geheimen Zeremonie das Jawort.
Nach ihrer Trennung im Jahr 2016 entbrannte angeblich ein erbitterter Immobilienstreit um das Anwesen. Im Mittelpunkt des Streits stand die Weinmarke Miraval, die das Paar 2013 gegründet hatte und sogar schon bei den Oscars serviert wurde.
Brad Pitts und Angelina Jolies Château in Frankreich: 225 Millionen US-Dollar
Laut Medienberichten verklagte Pitt seine Ex-Frau im Jahr 2022, weil sie ihren Anteil an der Immobilie im Oktober 2021 ohne seine Zustimmung für 62 Millionen US-Dollar (54 Millionen Euro) an den russischen Oligarchen Yuri Shefler verkauft haben soll. Er behauptete, dies verstoße gegen ihre vorherige Vereinbarung, dem anderen das Vorkaufsrecht einzuräumen.
Pitt soll Millionen in das Anwesen gesteckt haben, um die Weinmarke auszubauen, sodass das Anwesen heute ein Vielfaches der 60 Millionen US-Dollar (inflationsbereinigt heute 84,9 Millionen US-Dollar bzw. 74 Millionen Euro) wert ist, die das Paar 2012 ursprünglich dafür bezahlt hatte.
Brad Pitts und Angelina Jolies Château in Frankreich: 225 Millionen US-Dollar
Nach einem achtjährigen Rosenkrieg sind Pitt und Jolie seit Dezember 2024 offiziell geschieden.
Pitt verbringt Berichten zufolge noch viel Zeit auf dem Anwesen. Der Star nutzte es 2024 sogar für ein Fotoshooting, um den Film „Wolfs“ mit seinem Filmpartner George Clooney zu promoten. Dessen Schloss in Brignoles liegt nur 15 Autominuten entfernt.
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